Der minimale GUI-Vertical-Slice ist jetzt als eigenes Crate umgesetzt. Die Desktop-App liegt in crates/infinity_host_ui/src/main.rs und crates/infinity_host_ui/src/app.rs: lokales Fenster per eframe, globale Controls für Blackout, Master Brightness und Pattern, eine 6-Node-Übersicht, die 18er Mapping-Tabelle mit Node, top/middle/bottom, physischem Output/Kanal, 106 LEDs, direction, color_order, enable_flag, plus Walk 106-Testtrigger pro Panel und einen Status-/Event-Bereich für online/offline, letzter Kontakt und Fehlerstatus.

Damit die UI sauber getrennt bleibt, habe ich infinity_host zu einer wiederverwendbaren Core-Schicht ausgebaut: crates/infinity_host/src/lib.rs, control.rs und mock.rs definieren Snapshot-/Command-Typen und einen Mock-Simulationsdienst mit Hintergrundthread. Die UI pollt nur Snapshots über HostUiPort; sie treibt keine Realtime-Logik. Den Workspace und die Build-Hinweise habe ich in Cargo.toml, README.md und docs/build_and_deploy.md ergänzt.

Verifikation war hier nur eingeschränkt möglich: cargo und rustc sind in dieser Umgebung nicht installiert, daher konnte ich die App nicht kompilieren oder starten. Der nächste sinnvolle Schritt wäre erst nach deinem Go, den vorhandenen HostUiPort statt des Mock-Backends an echten Transportstatus anzubinden.
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2026-04-17 01:45:30 +02:00
parent 1f6543bd7a
commit dde35551be
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@@ -3,6 +3,7 @@ members = [
"crates/infinity_config",
"crates/infinity_protocol",
"crates/infinity_host",
"crates/infinity_host_ui",
]
resolver = "2"
@@ -14,8 +15,8 @@ authors = ["Jan", "OpenAI Codex"]
[workspace.dependencies]
clap = { version = "4.5", features = ["derive"] }
eframe = "0.29"
serde = { version = "1.0", features = ["derive"] }
serde_json = "1.0"
thiserror = "1.0"
toml = "0.8"